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Ferieninsel von Ostkanada

  • Frank Stäheli
  • 29. Juli 2018
  • 3 Min. Lesezeit

Auf der Insel "Prince Edward" (PEI) machen viele Kanadier Ferien. Hier gibt es fantastische Strände und das Wasser ist herrliche 20°C warm.

Mit der Fähre geht es auf die Insel und anschliessend fahren wir im Gegenuhrzeigersinn um die Insel. Wir wechseln ab zwischen den Campingplätzen in den Parks und wildem Campen. Die unglaublichsten Spots gibt es hier. Einsame Strände, steile Klippen und ein Farbenspiel mit dem blauen Meer, gelben Sand, roten Felsen, dunkelgrünen Tannenbäumen und den hellgrünen Wiesen.

Der beste Spot ist ein einsamer Strand, bei welchem wir auch direkt am Strand wild übernachten. Eine kanadische Familie stösst am Abend noch zu uns, welche auch in einem selber gebauten Bus übernachtet.(2 Kids und die Mama) Wir spielen zusammen Fussball und baden im Meer. Die gefühlte Freiheit ist auch bei unseren Kinder zu spüren. Sie fühlen sich in der Nähe von uns und dem Lasti zuhause und geborgen. Am Strand fangen wir kleine Lobster und Quallen, welche wir jedoch wieder fei lassen. (Tatjana zuliebe) Die Kinder sehen zum ersten Mal die Sonne im Meer versinken und gleichzeitig den Mond am Himmel erscheinen. Wir machen ein Strandfeuer mit dem gesammelten Schwemmholz. Unserer Schemmholzspezialistin Tatjana gibt es jedes Mal ein Stich ins Herz wenn wir wieder ein schönes Stück Schwemmholz ins Feuer werfen. Die kanadische Familie grillt am Feuer noch selbst gesammelte Muscheln "Quahogs", welche wir auch probieren können. Bis zu diesem Abend dachte ich solche Szenen gibt es nur in Hollywood.

Spät am Abend lassen wir noch die Himmelslaternen von unseren Nachbarn Trudi und Heinz steigen. Ein riesengrosses Erlebnis zu sehen, wie die leuchtenden Ballone in den Sternenhimmel steigen und Richtung Meer ziehen. Danke hierfür Trudi und Heinz !!!

Die weiteren Tage verbringen wir häufig am Strand. An den kleinen Häfen halten wir jeweils an und versorgen uns mit frischem Fisch und Muscheln. Dabei sehen wir auch was die Fischer hier so aus dem Meer fischen. Wir staunen ab den gossen Fischen. Auch ein Lobster lassen wir uns nicht entgehen. Diese kann man hier frisch an den Häfen lebendig oder gekocht kaufen. Selbstverständlich entscheiden wir uns für die lebendige Variante. Lobsti, so nennen wir ihn. Bis zum Abendessen verbringt er mit uns noch einige Zeit. Er Haust in einer Schachtel mit einem Kühlbeutel und weiteren Muscheln. Die Kinder unterhalten Lobsti und sind immer besorgt um sein Wohl. Nach dem Kochen ist mehrheitlich Lenn interessiert wie man den Lobster mit der Zange zerlegt. Wir geniessen zum ersten Mal einen Lobster und es ist ein Festschmaus.

Auf der Ferieninsel gibt es auch den einen oder anderen weltberühmten Kitespot. Frank lässt sich die absoluten unvergesslichen Spots nicht entgehen und lässt sich mit dem Kite über das flache Wasser ziehen.

Den Lobster und die Kitespots haben auch Dario und Alexandra motiviert schneller auf PEI zu kommen. Sie haben rund 11.3 Stunden Autofahrt auf sich genommen um uns zu treffen. Bei uns sind die Kids den ganzen Tag nervös und warten gespannt auf die zwei Flitertauben.

Endlich sind sie dann da. Die Kids geniessen die beiden und beschlagnahmen sie jede freie Minute. Wir verbringen 3 super schöne Tage miteinander. Dabei kochen und essen wir alles was frisch vom Hafen kommt. Vor dem Abendessen kitet Frank und Dario bei Sonnenuntergang den Strand hinauf und ab. Wir geniessen kühles Bier und guten Wein bis spät in die Abendstunden. Dario und Alexandra wir haben die Zeit mit euch sehr genossen. Danke.


 
 
 
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